WESTPRESS Newsroom

„In jedem von uns steckt ein Energiemanager“ – mit Techem auf Erfolgskurs

Es war schon vor dem ersten Brainstorming klar: Techem bedeutet mehr als nur der regelmäßige Besuch vom Heizungsableser. Vor allem, wenn man Karriere machen will. Das dachte sich auch Janine Rohde, ihres Zeichens Head of HR Recruiting bei Techem, die Ende 2010 die ersten Schritte in Richtung eines völlig neuen Arbeitgeberauftritts des Unternehmens wagte.

Gesagt, getan. Rohde beauftragte WESTPRESS mit der Konzeption für das Employer Branding – eine neue Personalanzeigenlinie und die Erstellung einer modernen Karriere-Website inklusive.

Techem als Arbeitgeber wie noch nie zuvor

Bei WESTPRESS machte sich ein Kreativ-Team daran, die Anforderungen konzeptionell umzusetzen. Etwas Neues mit Wiedererkennungs- und Mehrwert musste her – sowohl aus Arbeitnehmer- und Bewerber- als auch aus Arbeitgebersicht.

Bei der Konzeption wurde WESTPRESS seitens Techem freie Hand gelassen. Aber stimmig und rundum passend musste es sein. Hierfür setzte Profi-Fotograf Eberhard Hoch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Techem in Szene, unter anderem beim Unterwasser-Rugby. Damit alles den Vorstellungen von WESTPRESS entsprach, natürlich unter den wachsamen Augen von Account Manager Daniel Kulcar und Sascha Lorenz, der wiederum die grafische Umsetzung betreute.

Authentizität als Wegbereiter

So entstanden stimmungsvolle Key Visuals, die sich mit dem richtigen Layout und dem entsprechenden Wording wie ein roter Faden durch alle Aspekte des Personalmarketings bei Techem Energy Services ziehen. Selbstverständlich finden sich diese Elemente auch maßgeblich auf der Karriere-Website (www.techem.de/karriere) wieder.

Dort wurde neben der übergreifenden Einbindung der Mitarbeiter-Szenarien vor allem der Fokus auf den inhaltlichen Mehrwert, eine intuitive Navigationsstruktur sowie die Funktionserweiterung für potenzielle Bewerber gelegt. Dazu zählt beispielsweise die Konzeption des Jobagents, über den neue Stellenangebote bequem gefiltert und per E-Mail abonniert werden können.

Techem-Karriere

Für die Konzeption der Karriere-Website arbeitete Simon Zicholl eng mit Texter Mike Heyden zusammen. „Die Entwicklungsphase und die Abstimmung mit Techem war sehr angenehm. Positiv anzumerken war vor allem die Innovationsfreude, die sich in vielen neuen Funktionen widerspiegelt.“

Die rundum gelungene Zusammenarbeit hat somit Ergebnisse zutage gefördert, die auf Langfristigkeit abzielen. Eben genau so, wie es sich für ein ganzheitliches Konzept gehört.

Das Profil – Teil 3

von Mike Heyden & Hendrik Wittenbrink

Wie jede Trilogie, die was auf sich hält, neigt sich auch unser Exkurs in das Hobbyleben der WESTPRESS-Crew mit dem dritten Teil dem Ende zu. Ein letztes Mal möchten wir euch einen Einblick geben, was sich im Leben unserer Kolleginnen und Kollegen abseits der Welt des Personalmarketings so tut. Here we go:

Thriller vs. Käsekuchen – Birgit (Prokuristin, Geschäftsführung)

Ohne Birgit läuft nix, das kann man einfach mal so sagen. Begonnen mit einer Ausbildung ist sie mittlerweile seit 42 Jahren ein nicht mehr wegzudenkender Teil der WESTPRESS-Familie. Ihre Rückmeldung möchten wir euch im Originalwortlaut nicht vorenthalten:

„Ich baue meinen Büro-Stress ab, indem ich putze (was meine Family zuhause nicht so toll findet). Ich liebe bluttriefende Thriller, bin ein Serienfan und mag Henning Baum. Ich werde verrückt, wenn ich keine frischen Blumen im Haus habe und ich mag Marius Müller-Westernhagen, aber auch Culcha Candela. Florian Silbereisen finde ich dagegen total bescheuert. Ich sterbe für Käsekuchen und Zimtlikör. Ich mag keine unordentlichen Menschen und Harmonie geht mir wirklich über alles.“

Leinwänden Leben einhauchen – Dierk (Kundenbetreuer)

Der persönliche Kundenkontakt schafft die vertrauensvolle Basis für langfristige Kooperationen. Dierk akquiriert in vorderster Reihe neue Kunden, natürlich ohne unsere bestehenden Partner zu vernachlässigen. Daheim schwingt er eher Pinsel statt Füller:

„Ich beschäftige mich seit ca. einem Jahr wieder mit der Malerei. Nachdem ich fast 10 Jahre Pinsel und Stift habe ruhen lassen, ist die kreative Darstellung nun wieder für mich ein Ausgleich zum Arbeitsalltag geworden und eine Möglichkeit, Bildern im Kopf eine reale Darstellung zu geben. Ich muss aber dazu sagen, dass ich weder eine Ausbildung in Anspruch genommen, noch einen Kurs in derartiger Richtung besucht habe. Für mich ist es einfach Spaß an der Freude, ganz privat einfach Learning by Doing.“

Dierk

Laufen, Kicken, Tore schießen – Gerrit (Auszubildender, Kaufmann für Marketingkommunikation)

Nach einem erfolgreichen Praktikum hat Gerrit im August 2011 seine Ausbildung bei WESTPRESS begonnen. Aktuell unterstützt er mit Spaß und Einsatz das Team Key Account. Auf dem Platz können sich seine Mannschaftskollegen auf ihn verlassen:

„In meiner Freizeit bin ich oft in Rhynern auf dem Sportplatz, um mit meinem Team, der SV Westfalia Rhynern (www.westfalia-rhynern.de) zu trainieren und bei Spielen natürlich 3 Punkte zu holen. Vorher hab ich bereits beim TUS Lohauserholz gespielt, vor 6 Jahren kam der Wechsel. Außerdem verfolge ich aufmerksam, was die lokale Eishockey-Mannschaft, die Hammer Eisbären so machen.“

Street- und Eishockey, Cineasmus und Schrauberei – Andreas (Mediasachbearbeiter Gesundheitswesen)

Das Gesundheitswesen braucht qualifizierte Fachkräfte. Tagsüber betreut Andreas (rechts auf dem Foto zu sehen) Kliniken und Einrichtungen aus Medizin und Pflege bei der erfolgreichen Personalsuche. Während der Ausübung seiner Hobbys müssen sich Gegner und Rost vor ihm in Acht nehmen:

„Ich habe 15 Jahre Streethockey gespielt und unter anderem 7-mal den Westdeutschen Meistertitel errungen. Außerdem bin ich von der Stadt Hamm mit der Ehrenmedaille für sportliche Leistungen ausgezeichnet worden. Hier habe ich über die Jahre auch Jugendliche an diesen Sport herangeführt und trainiert. Außerdem spiele ich nun in der 2. Mannschaft der Hammer Eisbären (Eishockey), um einen Ausgleich zum Büroalltag zu bekommen. Was noch? Ich würde mich mal als Cineasten bezeichnen, der sehr gerne Originale in die Schrankwand stellt – mittlerweile weit über 500 Filme. Und zusammen mit meinem Vater bringe ich ältere Vespa-Roller rundum restauriert zurück auf die Straße.“

Und hier noch einige interessante Rückmeldungen im Schnelldurchlauf:

Unser Sachbearbeiter Marc geht sorgsam mit Aufträgen und Anforderungen unserer Kunden um, im Fitnessstudio müssen sich die Gewichte vor ihm in Acht nehmen. Er selbst beschreibt es augenzwinkernd als „Pumpen und Eisenbiegen“, findet sich darüber hinaus aber auch gerne auf dem Fußballplatz oder beim Inlineskaten wieder. Wenn sein Vater Hilfe in der eigenen Autowerkstatt braucht, krempelt er auch dort schon mal die Ärmel hoch.

Unsere Auszubildende Birte würde sich dagegen auch am Set von Sex and the City wohlfühlen, denn wie sie selbst sagt, hat sie selbst für ihre jungen Jahre schon einen beachtlichen Schuhtick entwickelt. Und damit das hier nicht als leere Behauptung steht – wir reden von WEIT über 50 Paar Schuhen als Ergebnis Ihrer Shoppingbegeisterung!

Wenn am Wochenende der BVB ins schönste Stadion Deutschlands einläuft (Anm. d. Red.: natürlich eine rein subjektive Einschätzung …), dann zückt Andrea, unsere Teamleiterin der Online-Abteilung, ihren schwarz-gelben Schal und ist mittendrin statt nur dabei. Noch vor der Leidenschaft für Kloppo & Co. steht natürlich ihre Familie, ansonsten finden sich Verreisen und Doppelkopf-Spielen auf ihrer Freizeit-Agenda.

Andrea

Unser Fazit:

Am Anfang war es nur eine Idee: was machen all die Menschen um uns herum eigentlich, wenn sich der Firmenparkplatz leert und jeder für sich nach Hause düst? Welche Hobbys schlummern in den verschiedenen Abteilungen? Nach den ersten Rückmeldungen haben wir uns bereits überrascht die Äuglein gerieben und gestaunt, welche Leidenschaften da so zutage treten. Wir hatten großen Spaß daran, die unterschiedlichen Freizeitaktivitäten für uns und für euch zusammenzutragen und in diesen Artikeln aufzubereiten. Und wir glauben, dass es gut tut, mal einen Blick hinter die Jobfassade zu riskieren und die Kolleginnen und Kollegen nicht bloß als Durchwahlnummern wahrzunehmen. Hoffentlich hattet ihr genauso viel Spaß daran, zu entdecken, was sich für eine bunte Truppe mit den unterschiedlichsten Charakterköpfen hinter WESTPRESS verbirgt. In diesem Sinne freuen wir uns schon auf den Feierabend und das Wochenende, wenn wir wieder malen, kicken, reisen, auf der Gitarre schrammeln, uns auspowern, ins Stadion pilgern, den Bogen spannen, in eine fremde Rolle schlüpfen, shoppen gehen oder uns mit den Campingfreunden treffen können.

Das Profil – Teil 2

von Mike Heyden & Hendrik Wittenbrink

Nachdem wir euch beim letzten Mal bereits Himmelsstürmer, Musikusse und moderne Schatzsucher vorgestellt haben, folgt nun der nächste Einblick in das Freizeitleben der WESTPRESS-Crew – und wieder haben wir die eine oder andere Überraschung parat. Wir wünschen frohes Lesevergnügen!

Mit ruhiger Hand das Ziel fest im Blick – Daniel (Grafik)

Zielgerichtet und fokussiert findet Daniel immer die passende Optik für unsere Kunden. Aber nicht nur in seinem Job als Grafiker beweist er Treffsicherheit. Nach der Arbeit greift er zu Pfeil und Bogen. Dann sind sogar Kerzen vor ihm nicht sicher:

„Zunächst war ich als Sport-Bogenschütze für 4 Jahre bei Rot-Weiß Hamm, mittlerweile bin ich beim BSC Sherwood Herne angekommen (www.team-sherwood.de). Dank 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche konnte ich bereits bei Bezirks- und Landes- sowie bei der Deutschen Meisterschaft mit schießen. Natürlich wird auch mal zum Spaß eine lockere Übungseinheit eingeschoben. So haben wir schon mal auf eine Entfernung von 18 Metern Kerzen aus geschossen, natürlich ohne, dass die Kerzen dabei Schaden genommen haben. Kaum zu glauben, aber man kann tatsächlich allein die Flamme treffen.“

Reisen, Kunst & Sport: Freizeit mit Substanz – Lina (Auszubildende, Kauffrau für Marketingkommunikation)

In Ihrem 2. Ausbildungsjahr berät und betreut Lina unsere Kunden aus dem Bereich Touristik und Fremdenverkehr. Mit ihrer Hilfe werden die Gäste „an Land gezogen“. Passend dazu zieht es sie selbst auf den Sportplatz, in die Ferne oder in das Reich der Fantasie:

„Passend zu meiner Abteilung verreise ich sehr gerne, bevorzugt unternehme ich Städtereisen. Für den körperlichen Ausgleich spiele ich Fußball und reite, so kann ich meine Power raus lassen, während ich im Job ja eher die grauen Zellen anstrenge. Zuhause werde ich z. B. an Leinwänden kreativ, die bleiben nicht lange „unbemalt“. Am liebsten mache ich Collagen. Ich fotografiere gerne oder schneide Bilder aus Zeitschriften aus – ab auf die Leinwand und dann farbig gestalten. Außerdem bin ich gerade dabei, ein Buch zu schreiben, es ist so eine Art Tagebuch aus verschiedenen Sichten in einem Mehrfamilien-Haus, was durch ein Erdbeben zerstört wird. Im Moment bin ich noch nicht sicher, ob das Buch irgendwann mal raus kommt oder ob es mir und ein paar Auserwählten vorbehalten bleibt.“

Der Ton macht die Musik – Mike (Teamleiter Wording & Communications)

Textern liegen die richtigen Worte im Blut. Vieles passiert im Vorwege einer Konzeption, bis der passende Ton gefunden ist. Mike sorgt dafür, dass sowohl Kunden als auch Bewerber sich sprachlich in den Werbemitteln wiederfinden:

„Ein Leben ohne eigene Musik und nur mit dem ständigen Radiogedudel wäre mir zu langweilig. Neben einigen kleineren Projekten, bei denen ich hier und da mal gesangstechnisch mitgemacht habe oder meinem eigenen Liedermacher-/Folkprojekt, das ich selbst seit Jahren umsetze, ist vornehmlich Punk angesagt. Gitarre und Vocals sind mein Part, meine Freundin spielt Bass und ihr Cousin knüppelt (mehr Infos: www.facebook.com/nAIMless11). Auch außerhalb des Jobs schreibe ich viel, nicht nur Liedtexte. So ist z. B. in Zusammenarbeit mit Bekannten und einem Kumpel von mir ein Buch entstanden und in nächster Zeit werden wir uns mal an das Thema „Straßenlyrik“ wagen. Dass bei all dem der Spaß nicht zu kurz kommt, ist natürlich garantiert – in geselliger Runde, auf Pauli oder in NRW, auf Konzerten oder Festivals.“

Amateurfreilichttheater als „Flucht“ in eine andere Welt – Peter (Personalberatung)

Als Personalberater versteht Peter es bestens, für Unternehmen die passenden Fachkräfte aufzuspüren. Mit seiner Hilfe werden Stellen besetzt und Zukunftspläne wahr. Auf der Bühne gibt er gerne mal den Elfenkönig (rechts auf dem Foto zu sehen):

„Es gibt verschiedene Aspekte, die mich am Spielen an der Waldbühne Heessen begeistern. Zum einen besteht die Möglichkeit, in die verschiedensten Charaktere einzutauchen und sie durch eigenes Spiel so zu gestalten, dass sie möglichst authentisch rüberkommen. Zum anderen ist dies ein Hobby, das ich mit meiner Familie gemeinsam betreiben kann. Und das nicht nur aktuell, sondern, wenn es gut läuft, auch noch mit meinen Enkeln. Drei Generationen gemeinsam auf der Bühne sind bei uns im Heessener Wald keine Seltenheit. Für Kinder ist dies ein idealer Ort, um groß zu werden: Jeder kennt jeden, gemeinsames diszipliniertes Arbeiten an der Aufführung, greifbare Kultur, stetig wachsende Freundschaften und darüber hinaus noch Spaß, Spaß, Spaß. Eine Kernaussage der Spielschar, die für den Teamgeist und das Miteinander an der Waldbühne Heessen steht und die ich sehr wichtig finde: Nimm dich selbst nicht zu wichtig, auch und gerade, wenn du eine Sprechrolle übernimmst. Es zählt nur das große Ganze – die Zuschauer 2 Stunden in eine andere Welt zu entführen. Und alles funktioniert ehrenamtlich.“ Mehr Infos: www.waldbuehne-heessen.de

Camping als Ausgleich und das zu jeder Jahreszeit – Bodo (Mediasachbearbeiter Online)

Dem Online-Markt gehört die Zukunft und Bodo ist dafür bestens vorbereitet. Er berät unsere Kunden darüber, wie und wo ihre Anzeige im Netz optimal platziert ist. Um HTML & Co. mal zu vergessen, zieht es ihn zurück zur archaischen Lebensweise der Camper:

„Meinen Ausgleich finde ich am Wochenende beim Camping, im Sommer wie im Winter. Wenn die Zeit es zulässt, werden die Wochenenden auf dem Campingplatz verbracht. 45 Minuten Fahrtzeit von Hamm aus zum Platz ermöglichen diesen Kurzurlaub, der sich auf jeden Fall lohnt, weil man einfach raus kommt. Für mich ist es wie auf einem anderen Planeten. Kleine Events mit Campingfreunden wie etwa die gemütliche Runde am Lagerfeuer oder selbstgemachte Erbsensuppe in einer 30-Liter-Schüssel für 20 Personen … oder einfach nur Relaxen, Wandern im Tecklenburger Land und natürlich auch mal einen über den Durst trinken – das bringt mich auf andere Gedanken, die den Alltagstrott vergessen lassen. Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt der Camper sind einfach unvergleichlich. Vorsicht: Camping kann süchtig machen.“

Das Profil – Teil 1

von Mike Heyden & Hendrik Wittenbrink

Arbeit ist das halbe Leben, so lautet zumindest das Sprichwort. Profis haben aber immer auch eine private Seite, über die es sich zu sprechen lohnt. Was weiß denn schon das Gegenüber, was der oder die jeweils andere in der Freizeit so treibt? Zumal man sich Tag für Tag im Büro begegnet, zielführend Ideen austauscht und gemeinsam an einem Strang zieht?

Genau das haben wir uns auch gefragt. Und haben dann interessante Ergebnisse von unseren Kolleginnen und Kollegen geliefert bekommen – einfach mal so.

Mit dem Gleitschirm unterwegs – Peter (Teamleiter Systemadministration)

Damit bei WESTPRESS alles richtig miteinander vernetzt ist und der Informationsfluss niemals abreißt, kümmert sich Peter um die Systemadministration. In seiner Freizeit nimmt er im wörtlichen Sinne gerne mal Abstand:

„Wenn die Zeit es erlaubt, gehe ich mit meinem Gleitschirm in die Luft! Alles begann 2002 mit einem Geburtstagsgeschenk, einem Schnupperkurs bei einer Flugschule für Gleitschirm- und Drachenfliegerei. Ein Jahr später habe ich dann voller Begeisterung auch gleich die Ausbildung begonnen. Das Gleitschirmfliegen ist zu meiner Leidenschaft geworden. Das Gefühl, ohne Motorkraft abzuheben, kann man nicht beschreiben, man muss es selbst erlebt haben!“

Peter

Geocachen über Stock und Stein – Benedikt (Azubi für Mediengestaltung)

Wenn Botschaften optisch erstrahlen sollen, ist die Grafik gefragt. Benedikt kombiniert Bildebenen, Schrifttypen und Farben zu aussagekräftigen Motiven. Abseits von InDesign wird er zum Schatzsucher:

„Drei- bis fünfmal im Monat, immer dann, wenn es passt – dann geht es los zum Geocachen, eine Art moderne GPS-Schatzsuche. Verschlüsselten Hinweisen folgend begibt man sich auf die Suche nach dem „cache“, einem kleinen Schatz, den andere Geocacher sorgfältig versteckt haben. Der Umkreis oder das Gebiet sind mir dabei egal, der Spaß ist die Hauptsache. Als Hilfsmittel ist alles erlaubt, mit der passenden App auf dem Smartphone kann ich eigentlich überall und jederzeit anfangen, einen cache zu heben. Mal muss man klettern, in ‘ne Höhle steigen oder auch mal durch einen Wasserfall hindurch. Sogar ganze Tagestouren mit mehreren caches auf einer bestimmten Route sind möglich. Spannend ist es immer, das Beste, um seinem Alltag mal zu entfliehen!“

Faszination für Literatur und Sprache sowie Engagement für Tiere und Umwelt – Tanja (Team Key Account)

Die perfekte Anzeige setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die koordiniert und abgestimmt werden wollen. Tanja sorgt hierbei für die Zufriedenheit unserer Key Accounts. Privat widmet sie sich der literarischen Kunst und vergisst auch nicht unsere Vierbeiner:

„Einen großen Teil meiner Freizeit verbringe ich mit Literatur und wenn es etwas Gutes gibt, gehe ich auch sehr gerne ins Theater. Des Weiteren begeistere ich mich für fremde Sprachen. So lerne ich z. B. seit fast 2 Jahren Neugriechisch. Von Zeit zu Zeit übersetze ich gerne mal Liedtexte vom Englischen ins Deutsche – insbesondere von Loreena McKennitt, die teilweise in Altenglisch verfasst sind. Und dann engagiere ich mich noch im Tier- und Umweltschutz. Früher war ich hier aktiver, heute engagiere ich mich aus Zeitgründen hauptsächlich finanziell.“

Tausche Tastatur gegen Saiten – Hendrik (Texter Wording & Communications)

Mit Worten lässt sich vortrefflich jonglieren, für unsere Texter eine einfache Übung. Damit eine Anzeige sprachlich fesselt, gibt Hendrik Wörtern und Sätzen die richtige Richtung und den letzten Feinschliff. Am Wochenende sucht er dagegen die perfekte Melodie:

„Nach einigen Jahren Banderfahrung habe ich im Dezember 2007 mein eigenes kleines Musikprojekt namens Bogatzke ins Leben geschubst. Hier kombiniere ich elektronische Beats und Spielereien mit meist atmosphärischen Gitarren- und Keyboardharmonien. Es ist immer wieder spannend, zu beobachten, wie ein Song mit jeder Soundschicht wächst und sich stetig verändert. Auf die Bretter, die die Welt bedeuten, hab ich mich mit wackligen Knien auch schon gewagt, z. B. in Köln oder Hamburg. Dabei hatte ich das Glück, Bands und Künstler aus den USA, Japan und Schweden supporten zu dürfen. Wer mal rein hören möchte, ist hier bestens aufgehoben: www.facebook.com/bogatzke.“

Hendrik

Handball und die weite Welt – Thorsten (Kundenbetreuer)

Alles beginnt mit dem ersten Kontakt. Damit daraus auch eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit wird, steht Thorsten unseren Kunden von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Wenn er vom Kundenbesuch heim kommt, warten Sport und Reiselust auf ihn:

„In meiner Freizeit leite ich die Handballabteilung des SV Westfalia Rhynern. Mit diversen Jugendmannschaften sowie zwei Herrenmannschaften bestreiten wir den Saisonalltag. Darüber hinaus betreue und trainiere ich eine männliche C-Jugend und spiele aktiv in der zweiten Mannschaft unseres Vereins. An erster Stelle stehen natürlich meine Familie und der tägliche, normale Wahnsinn. Zu meinen bzw. unseren großen Leidenschaften gehört das Verreisen. Hier habe ich schon einiges gesehen und erleben dürfen.“

Thorsten

30 Jahre und noch nicht unter der Haube – also heißt es Fegen vor der Eingangstür :) Wir gratulieren Sebastian aus unserem Grafik-Team ganz herzlich zu seinem Ehrentag und wünschen ihm auch für die nächsten Jahre alles Gute! ^mh

Die Halloween-Nacht nähert sich mit großen Schritten und auch in der Kreativ-Allee ist der schaurig-schöne Feierabend gekommen. Wir wünschen allen Kürbisköpfen, Teilzeithexen und sonstwie Kostümierten eine wohlig-gruselige Zeit :) ^hw

Die Halloween-Nacht nähert sich mit großen Schritten und auch in der Kreativ-Allee ist der schaurig-schöne Feierabend gekommen. Wir wünschen allen Kürbisköpfen, Teilzeithexen und sonstwie Kostümierten eine wohlig-gruselige Zeit :) ^hw

Unter dem Motto „5 Fragen, 5 Antworten“ sprechen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen über ihren Arbeitsalltag, wie sie zum Unternehmen gekommen sind und was die WESTPRESS Werbeagentur für sie besonders macht.

1. Wie bist Du zu WESTPRESS gekommen?

Ich habe mich 2010 ganz einfach initiativ beworben, weil ich wieder in meine alte Heimat zurück wollte.

EINS SEIN – Viele Hände, ein Ziel

Der ASV Hamm hat in den vergangenen Jahren seine ganz eigene und besondere Erfolgsgeschichte geschrieben.

Der große Einsatz und das hohe Maß an Zusammenhalt im ASV Hamm sind für einen Handballverein nicht selbstverständlich. Die immer präsente und spürbare Leidenschaft ist es, die den ASV Hamm 04/69 so besonders macht.

Alles, was diesen Verein auszeichnet, begleitet ihn seit September 2011 in zwei einfachen und zugleich ausdrucksstarken Worten:

EINS SEIN

Als Partner des Vereins hat die WESTPRESS Werbeagentur dabei geholfen, dieses Motto zu finden. EINS SEIN trifft das, wofür der ASV Hamm 04/69 gemeinsam steht. Sportlicher Ehrgeiz. Die Nummer 1 zu sein. Und vor allem auch für die unglaubliche Gemeinschaft, die den Verein schon immer ausgezeichnet hat – innerhalb der Mannschaft und auf den Rängen, zwischen Zuschauern und dem Team.

Weitere Infos zum ASV Hamm unter www.asvhamm.de

„Es ist cool hier“

von Mike Heyden

Über einen Monat ist es jetzt schon her, dass wir bei WESTPRESS unsere fünf neuen Azubis Danielle, Gerrit, Justin, Martin und Nina begrüßen durften. Innerhalb der ersten vier Wochen haben die fünf schon allerhand neue Eindrücke sammeln können – und obendrein geht es für vier von ihnen jetzt auch schon mit der Schule am Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund los, an 2 Tagen pro Woche.

Wenn aus Theorie plötzlich Praxis wird

„Wir werden sehr viel selbstständig organisieren müssen und somit den Unterricht gestalten“, so Danielle. Martin allerdings muss sich noch bis November gedulden. „Als angehender Mediengestalter hab‘ ich Blockunterricht, der fängt halt ein bisschen später an.“ Aber auch er ist schon gespannt und fühlt sich im Grafik-Team pudelwohl. „Mir gefällt der nette Umgangston hier. Und wenn ich mal ‘ne Frage habe, kriegt man auch eine hilfreiche Antwort.“

Für Justin war der erste Schultag, der sich nach seinem Grundwehrdienst in einer hessischen Jäger-Kompanie für WESTPRESS entschieden hat, allerdings „schon eine ganz schöne Umstellung. Wieder die Schulbank drücken eben.“ In der Firma unterstützt er schon jetzt tatkräftig die Kolleginnen und Kollegen. „Das hat all meine Erwartungen übertroffen. Ich hätte nicht gedacht, dass es hier dann doch so locker zugeht.“ Das sehen alle fünf so – und recht haben sie.

Spannende Aufgaben für den Nachwuchs

Auch Nina freut sich, dass vom ersten Tag an alle „per Du“ miteinander umgehen. „Hier hat man halt echt das Gefühl, dass man gebraucht wird. Klar, wir sind zwar Azubis, aber man arbeitet schon richtig mit und es wird sich um einen gekümmert.“

Nina hat ihren Platz in der Abteilung für Kunden aus dem Gesundheitswesen. „Mir gefällt es, dass wir direkt so gut aufgenommen worden sind, dadurch kann man sich hier auch schnell einleben.“ Und das trifft auch für die anderen Abteilungen bei WESTPRESS zu. Hier ist Mitmachen angesagt. „Bei uns im Online-Team finde ich es besonders spannend. Früher habe ich gar nicht gewusst, was alles an Arbeit hinter all den Jobbörsen, den eigentlichen Anzeigen und so steckt. Spannend, auf jeden Fall“, so Danielle.

Respektvolles Miteinander

Gerrit hat schon durch ein Praktikum im Vorfeld seiner Ausbildung bei WESTPRESS einige wertvolle Eindrücke gewinnen können und ist jetzt Teil der Abteilung Key Account. „Ich wollte unbedingt einen Platz hier bekommen. Als Praktikant während der Ferien durfte ich auch schon verantwortungsvoll hier mitmachen, jetzt sogar noch mehr. Die Entscheidung war genau richtig.“

Engagement kommt halt immer gut an. Eines noch möchte ich niemandem vorenthalten: Persönlich war ich von der Antwort auf meine erste Frage, wie es den fünf nach ihrem ersten Monat bei uns gefalle, beeindruckt. „Cool. Dass man hier als Mensch wahrgenommen wird, das ist schön. Und dass man nicht zum Kaffeekochen hier ist.“ Dazu bleibt eigentlich nur noch eines zu sagen: Willkommen bei WESTPRESS.

Fatih OnurUnter dem Motto „5 Fragen, 5 Antworten“ sprechen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen über ihren Arbeitsalltag, wie sie zum Unternehmen gekommen sind und was die WESTPRESS Werbeagentur für sie besonders macht.

1. Wie bist Du zu WESTPRESS gekommen?

Ich hatte gegoogelt!

Als ich auf der Suche nach einem neuen Job war, hatte ich mich mehr nach Online-Stellenangeboten orientiert. Irgendwann fand ich auch auf „monster.de/jobpilot.de“ ein Angebot für eine Stelle als Sachbearbeiter in der Abteilung Accounting/Rechnungswesen. Diese war von WESTPRESS. Ich bewarb mich direkt am nächsten Tag. Ein paar Tage später kam auch schon ein Anruf für ein Vorstellungsgespräch. Es dauerte keine Woche, bis ich ein Mitglied vom WESTPRESS-Team wurde.